TrueCrypt ist ja bekanntlich das Non plus ultra was Verschlüsselung und damit Sicherheit der eigenen Daten betrifft. Und heute ist dann die neue Version 7 erschienen. Was TrueCrypt schon immer konnte: einzelne Daten und ganze Partitionen (auch externe Laufwerke) verschlüsseln, versteckte Container innerhalb eines anderen bereits verschlüsselten Containers erstellen und das ganze dann eben als Laufwerk mounten.
Was heute neu dazugekommen ist:
Hardware-beschleunigte AES-Verschlüsselung (benötigt aber einen entsprechenden Prozessor: Intel Core i5 / i7).
Container auf externen Laufwerken lassen sich automatisch mounten wenn das Gerät angesteckt wird.
Man kann Favorite Volumes (also Container) festlegen, die dann z.B. beim Login gemountet werden.
Sieht immer gleich aus, kann aber immer mehr und mehr
Das Ganze gibt es dann auf Wunsch auch noch portabel. Nämlich auf Caschys Blog.
… findet man in eToolz, einem kleinen portablen Programm das neben Whois-Anfragen auch die Systemzeit mit verschiedenen Time-Servern abgleichen kann, HTTP-Header analysiert und z.B. auch weiß welcher Port für was gut ist, welche Domain-Endung welchem Land gehört usw. Sehr nützliches Tool!
Man sollte auch anmerken, dass die Seite des Entwicklers allgemein sehr interessant ist. Es werden viele nützliche Tools angeboten, unter anderem:
IcoFx ist ein Tool um Icons zu erstellen. Das geht von 16×16 Icons mit zwei Farben bis zu 256×256 Icons mit Alpha Channel und True Color. Das ist alles möglich. Man kann Effekte auf das Icon anwenden, Kanten weich zeichnen und es lassen sich Icons für Mac und Windows erstellen. Es gibt auch eine Batch-Verarbeitung die automatisch aus mehreren Bildern jeweils ein Icon erstellt, eine Watermark-Funktion um Icons zu schützen und es ist natürlich auch möglich Icons aus Dateien zu extrahieren. Mit der Capture-Funktion lassen sich auch z.B. Bereiche des Desktops in ein Icon verwandeln und Icons können auch in andere Formate exportiert werden. Insgesamt ein wirklich nützliches Werkzeug wenn man seine eigenen Icons erstellen, oder vorhandene bearbeiten will.
Das Ganze ist Freeware und auf der Homepage auch als portable Version zu haben. Früher hab ich zwar noch @icon sushi benutzt aber das kann man ja mittlerweile getrost in den Müll schmeißen
Überall Merkzettel rumliegen zu haben ist nicht mein Ding. Deshalb benutze ich auch WoaS oder CintaNotes und ab heute benutze ich unter Linux zusätzlich noch Zim. Das ist ein wirklich sehr leicht zu benutzendes open source Wiki das es auch als portable Version gibt und das auf allen Plattformen läuft. Am besten man sieht sich das Video an um zu sehen wie einfach und schnell man damit arbeiten kann.
SumatraPDF ist ein sehr sehr schlichter PDF Viewer der wirklich nicht viel mehr kann als eben PDF’s darstellen und darin zu suchen. Dafür verbraucht es nicht viel Speicher und ist somit für Minimalisten und ältere PCs eine sehr gute Alternative. Wenn euch das egal sein kann, würde ich euch Adobe Reader Lite empfehlen.
Notepad++ ist ein sehr guter und flexibler Editor der unter anderem für Programmierer gut geeignet ist da er auch Syntax-Highlighting unterstützt und sehr viele Einstellungen zur Verfügung stellt. Es ist auch möglich Makros aufzunehmen und eine Rechtschreibprüfung ist auf Wunsch auch mit an Bord.
µTorrent ist das absolute non plus ultra wenn es um Torrent Downloads geht. Ist unheimlich klein, verbraucht nicht viel Arbeitsspeicher und bietet trotzdem alle Einstellungen und Möglichkeiten die man benötigt. Alle Symbole und Icons lassen sich übrigens ultra easy austauschen wenn man das möchte.
In diesem Fall sind eben alle drei portabel und können somit auch von USB-Stick genutzt werden. Alle drei sind für Windows gedacht und Notepad++ ist open source.
Früher habe ich meine Notizen in einer Textdatei gehalten die ich dann bei Bedarf eben editiert habe. Ich war auch recht zufrieden mit dem Ganzen – zumindest so lange, bis ich auf CintaNotes gestoßen bin. Was mir an dem Tool so gefällt? Es ist sehr intuitiv zu bedienen, klein, portabel und vor allem findet man sofort wonach man sucht.
Mit der Einfügen-Taste lassen sich der Liste neue Notizen hinzufügen. Jede Notiz verfügt über einen Namen, ein Datum mit Uhrzeit, und wenn man will auch über Tags die sich der Notiz ebenfalls zuweisen lassen. Möchte man für eine Notiz einen Link hinterlegen, dann ist das ebenfalls möglich. Im Hauptfenster hat man auf der linken Seite eine Liste mit allen Tags die in den Notizen vorkommen – die lässt sich auch ausblenden. Durch einen Doppelklick öffnet sich die entsprechende Notiz und kann editiert werden.
Wer kennt es nicht: Man möchte einen neuen Treiber für eine Hardwarekomponente herunterladen, kennt aber die exakte Bezeichnung nicht mehr – oder aber der Kauf eines neuen Speicherbausteins steht bevor und man möchte wissen welche Geschwindigkeit das Motherboard unterstützt. Für genau solche Fälle bietet es sich an eine Software zu haben, die einem die nötigen Details liefert.
Während z.B. die Software Everest den kommerziellen Weg geht, gibt es natürlich auch freie Anwendungen. Zu letzterem gehört auch HWInfo32. Mir gefällt hier besonders dass die Fülle an Informationen übersichtlich und sauber dargestellt wird und auch das “Summary”-Fenster mit den wichtigsten Infos über Prozessor, Arbeitsspeicher, Mainboard und Grafikkarte noch überschaubar ist. Was auch nicht jedes Programm dieser Kategorie beherrscht: HWI hat einen integrierten Benchmark der die vorhandene Hardware im Vergleich mit anderen Produkten darstellt.