Wer die Entwicklungssoftware Eclipse nicht kennt, braucht diesen Beitrag nicht zu lesen.
Die Auswahl ist natürlich subjektiv. Mag durchaus sein dass es für euch nicht die besten sind aber für mich schon
. Sollte jemand der Meinung sein in dieser Aufzählung fehlt noch ein richtig gutes Plugin, dann schmeißt mir den Namen in die Kommentare. Ach ja, wenn ihr ein richtig gutes freies UML Plugin kennt, dann gebt bitte bescheid. Es gibt mittlerweile so viele dass ich langsam den Überblick verliere. Hier dann also meine Auswahl:
Jigloo GUI Builder (Update-Site: http://cloudgarden1.com/update-site) - NetBeans hat ja bekanntlich einen eigenen (sehr guten) GUI Builder integriert, Eclipse leider nicht. Der beste freie GUI Builder dürfte also der von Jigloo sein. Da der aber nicht unbedingt perfekt ist, würde ich mich über alternative Vorschläge freuen.

So sieht es aus wenn man eine GUI erstellt
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Wer auf Lightview oder Lightbox steht, der wird seine wahre Freude haben mit YoxView. Es handelt sich dabei – wie der Titel schon sagt – um ein jQuery Plugin.
Das Ganze ist eben ein eye candy Image-Viewer der wirklich was hermacht! Eigentlich benötigt ihr jQuery aber solltest ihr das nicht nutzen und auch nicht nutzen wollen, dann gibt es auf der Homepage auch eine Möglichkeit für euch. Es steht übrigens auch ein LanguagePack mit deutscher Sprache zur Verfügung und Anleitungen sind auf der Webseite auch zu finden.
Falls ihr es nicht schon ausprobiert habt, wird es jetzt aber wirklich Zeit
Via ??? (ich meinte darüber bei Nerdcore gelesen zu haben aber finde den Artikel nicht mehr. Und irgendwie wäre das ja auch sonderbar. Keine Ahnung woher ich das hab.)
Ahhh endlich! Heute habe ich mir mal wieder die letzte Developer-Version von Google Chrome heruntergeladen (ist gerade Version 5.0.335.1) und siehe dar, endlich hat sich Chrome die Autofill-Funktion von Opera abgeschaut!
Klar, das automatische Ausfüllen von Formularen – oder zumindest das vorschlagen von Inhalt – ist schon lange Teil von Chrome aber was neu ist, ist die Tatsache dass man jetzt in den Optionen direkt Eingabefelder für Adresse, Telefonnummer, Email, usw. hat. Ich habe noch nie verstanden wieso Chrome einen Inhalt speichert den ich irgendwann mal in irgend ein Eingabefeld geschrieben habe und mir das dann irgendwann zu einem absolut unpassenden Zeitpunkt wieder anzeigt. Jedenfalls war ich oft frustriert dass Dinge gespeichert wurden bei denen ich mich verschrieben hatte und ich letztendlich bei einer Autofill-Funktion erst einen passenden Inhalt für ein Eingabefeld aus einer Menge unnützer Werte wählen musste.
Das scheint mit der neuen Funktion besser zu funktionieren. Ab jetzt wird also nur noch die Email-Adresse für ein Eingabefeld vorgeschlagen die ich in den Einstellungen auch hinterlegt habe. Macht wesentlich mehr Sinn und ist voll nach meinem Geschmack.

So sieht die neue Autofill-Funktion aus
Boah hab ich keine Lust mehr zu bloggen… Viel zu anstrengend und irgendwie unnötig
Also nur ganz kurz – vor kurzem erschienen:
- Opera 10.50 – Da wollte ich eigentlich mehr schreiben, schließlich ist der beste Browser der Welt noch besser geworden (Nein, ich nutz ihn trotzdem nicht). Aber ich spar’s mir, ihr könnt euch ja alles auf der Seite durchlesen.
- SharpE TD6R5 – Ist meiner Meinung nach das beste shell replacement das es für Windows gibt. Da wollte ich wirklich ausführlich drüber schreiben aber scheiss drauf, jeder der sich dafür interessiert, der checkt das schon ab
Heute ist wieder einmal eine neue Alpha Version von Opera erschienen. Eigentlich nichts neues, die Jungs veröffentlichen ja beinahe jede Woche eine neue Alpha, aber dieses Mal gibt es eine neue Funktion die es zu beachten gilt: Geolocation.
Am besten man liest sich den Kommentar der Entwickler dazu durch:
Location specific services on the web is not new. Many web sites offer localized services based on your IP address such as “Find a Friend in [your city]“. IP address location is typically very inaccurate and cannot be used for more advanced location services.
With the W3C Geolocation API, this changes as the browser is able to provide much more accurate location data to a web site using the additional wifi data from the surrounding wifi endpoints. This will allow for services such as Flickr’s World Map for finding geolocation tagged images close to your location (use “Find my location”) or example services such as on HTML 5 demos site.

Mein Standort wurde absolut genau ermittelt
Um den Dienst (der übrigens Googles Location Services als Backend benutzt) nutzen zu können, müsst ihr zu allererst die Bedingungen akzeptieren. Wenn ihr danach auf eine Seite kommt die diesen Dienst nutzen möchte, werdet ihr gefragt ob ihr das zulassen möchtet. Falls ihr das bejaht, checkt der Browser euren Standort aufgrund des WLAN Signals aus. Falls ihr kein WLAN benutzt, wird der Standort durch die IP ermittelt – was wesentlich ungenauer und dementsprechend nicht wirklich interessant ist.
Funktioniert übrigens ziemlich gut! Ich habe die HTML 5 demo site (der Link ist im Zitat) benutzt und bekomme augenblicklich den absolut genauen Standort angezeigt. Falls ihr mehr machen wollt als nur den Standort zu ermitteln, dann ruft den World Map Link (auch im Zitat) auf und seht was es in eurer Nähe für Fotos auf Flickr gibt.
Also auf Wiki on a Stick habe ich schon mein Leben lang gewartet. Es handelt sich dabei eigentlich um ein normales Wiki-System aber das Schöne ist, dass es dazu gedacht ist es lokal zu nutzen. Heißt, ihr bekommt beim Download eine einzige XHTML-Datei die ihr durch das Erstellen von neuen Seiten erweitern könnt aber egal wie viele Seiten das Ganze letztendlich umfasst, es wird immer eine einzige Datei bleiben. Da WoaS auf keine externen Elemente angewiesen ist, könnt ihr die Datei zusammen mit einer portablen Version von Firefox auf euren USB-Stick packen und habt ein Wiki-To-Go!
Dabei ist alles durchsuchbar, ihr könnt Bilder einfügen, eigene JavaScript-Skripte aufrufen und einzelne Seiten mit AES verschlüsseln(!!!). Das einzige das man beachten sollte ist, es läuft nicht wirklich mit Google Chrome. Aber da Firefox derzeit sowieso der Platzhirsch ist, sollte das kein Problem sein

Voll funktionsfähiges Wiki für den USB-Stick
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Wer auf die Schnelle LaTeX Gleichungen erstellen will und nicht unbedingt gleich ein riesen Installationspaket herunterladen will und sich dann noch mit dem Editor rumschlagen will, der kann sich auch online Gleichungen zusammenbasteln und zwar mit dem LaTeX Equation Editor.
Funktioniert wundervoll und die Ergebnisse kann man anschließend als .GIF .PNG .PDF .SWF .EMF oder .SVG exportieren und irgendwo einfügen. Klar, für jemanden der mehr mit LaTeX machen möchte ist das keine Alternative zu z.B. MiKTeX aber für alle anderen sollte es damit schneller gehen etwas zu erstellen.
Hier noch ein Beispiel aus der Prädikatenlogik – erst der Code, dann das Ergebnis:
Totale Funktion:\\ \forall a \in A\ \exists b_1,b_2 \in B\ \bigl ( (aRb_1 \wedge aRb_2) \to b_1 = b_2 \bigr )

Bin zwar mit meinen Prüfungen noch nicht durch aber kann nicht widerstehen noch einen Artikel zu veröffentlichen
Bilder kann man auf verschiedene Arten vektorisieren. Händisch kann man es machen wenn das Bild z.B. ein Logo und relativ simpel ist aber bei Fotos oder Zeichnungen wird es da schon etwas schwieriger. Inkscape kann es zwar und es gibt genug Anleitungen dafür im Netz aber meiner Meinung nach sind die Möglichkeiten dort etwas begrenzt. Das Programm meiner Wahl war bis jetzt immer Adobe Illustrator. Die Zeiten sind jetzt aber endgültig vorbei.
Denn ich habe eine Alternative gefunden (danke für den super Tipp Philipp!) und zwar Vector Magic - macht nichts anderes als Bilder vektorisieren aber dafür macht es das richtig gut! Zuerst muss ich aber anmerken dass es sich hier nicht um freie Software handelt. Die Trial-Version könnt ihr auf der Homepage herunterladen und die Vollversion kostet entweder $7.95 im Monat oder aber $295.00. Für Schüler / Studenten gibt es einen Rabatt von 50%.

Das fertig vektorisierte Bild nach dem vollautomatischen Vorgang
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Vor ein paar Tagen ist Stellarium 0.10.3 erschienen und das möchte ich zum Anlass nehmen es denen die es noch nicht kennen näher zu bringen. Im Grunde ist Stellarium ein kleines Planetarium für euren Rechner. Ein ähnliches Programm ist übrigens Celestia.
Was kann man jetzt also genau damit machen? Z.B. kann man sich alle Sternzeichen anzeigen lassen, Informationen über bestimmte Sterne und Planeten auslesen, zeitlich in die Vergangenheit oder Zukunft reisen und sich ansehen an welchem Datum die Sterne wo wie stehen werden / gestanden sind und vieles vieles mehr. Es ist keine Software die man zum Überleben braucht aber um eine Ahnung zu bekommen auf welchen Bahnen sich die Planeten bewegen ist es fabelhaft geeignet und macht wirklich Spaß.

Sternenhimmel am Tag mit Sternbildern
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George Hotz hat es also wirklich geschafft. Hotz – der auch als erster das iPhone gehackt hat – behauptete vor ein paar Tagen dass er es jetzt nach fünfwöchiger Arbeit endlich geschafft hat auch die PlayStation 3 zu hacken. Die Behauptung alleine war schon spektakulär aber es gab immer noch Menschen die sich nicht sicher waren ob das auch wirklich zutrifft.
Heute aber steht fest, er hat es wirklich geschafft – ich habe ja nichts anderes erwartet. Wieso sollte jemand der ein derart geiles Image hat sich alles zerstören indem er willkürlich Gerüchte in die Welt setzt die sich nicht als wahr erweisen…
Jedenfalls kann man den Exploit auf seinem PS3-Blog herunterladen. Da muss man dann wohl sagen, RESPEKT! Nur 5 Wochen Arbeit!!! Die PlayStation 3 galt seit ihrem Erscheinen vor 3 Jahren als unhackbar, aber, wie George Hotz treffend sagt: “Nichts ist unhackbar”

Via Gizmodo